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Ostern mit Peter Hahn und Leyla

KÜK-digital mit Peter Hahn und Leyla

Rund um Ostern begrüßen euch Peter Hahn und der Esel Leyla per Videobotschaft. Warum dies so ist und was die zu Ostern zu sagen haben? Nun, dazu seht euch am besten mal die Videos an.

Viel Freude wünscht euch euer Kük Team

Palmsonntag

Leyla & Peter Hahn zu Palmsonntag:

Bastelanleitung zu Palmsonntag:

Bastelanleitung als PDF

Gründonnerstag

Leyla & Peter Hahn zu Gründonnerstag:

Brötchenrezept als PDF

Ostersonntag

Leyla & Peter Hahn zu Ostern:

Idee, Texte und Durchführung: KÜK-Team

Licht der Hoffnung und Ökumenisches Glockenläuten

Jeden Abend um 19.30 Uhr läuten wir in der Andreasgemeinde nun die Glocken.

Wir laden dazu ein,
in dieser Zeit eine Kerze anzuzünden,
ans Fenster zu stellen und zu beten.
Da, wo wir jeweils gerade sind.

Wir halten Abstand
und sind doch im Bitten und Beten verbunden.
Wir bitten für uns, für andere und für die Welt.

Wir vertrauen:
Gott segnet uns und schenkt uns Kraft, Liebe und Besonnenheit.

Bleiben Sie behütet.
Ihr Kirchenvorstand 5. April 2020

 

Sonntagsgruß zum Palmsonntag 5. April 2020

Liebe Gemeinde, liebe Leserinnen und Leser,

„Da kam eine Frau“, so erzählt das Markusevangelium im Predigttext für den heutigen Sonntag (Mk 14, 3–9). Ihren Namen kennen wir nicht.

Woher kommt sie, diese Frau?
Aus der Nachbarschaft oder weiter weg?
Sie tritt ein, in das Haus von Simon dem Aussätzigen, in dem Jesus sich gerade aufhält und mit einigen anderen gemeinsam zu Tisch liegt.
Es ist zwei Tage vor dem jüdischen Passahfest. Für Jesus spitzt sich die Situation zu. Er steht kurz davor, verhaftet zu werden. Aber andere um ihn herum wollen das nicht wahrhaben.
So ist Jesus letztlich unverstanden, einsam.

Die Frau kommt nicht ohne Grund. Sie hat ein Anliegen.
Das, was sie gleich tun wird, ist nicht spontan, aus der Laune eines Moments heraus.
Auch, wenn es in diesem Augenblick genau das Richtige ist.
Sie will etwas und sie bringt etwas mit:
Ein Alabastergefäß mit reinem und kostbarem Öl zum Salben.
Allein das Gefäß, in dem sie das Öl mitbringt, ist schon sehr wertvoll.
Auch das Öl selbst: Nardenöl, wie es nur bei Ritualen verwendet wird, bei denen Menschen in Gottes Namen gesalbt und gesegnet werden.

Die Frau ist nicht eingeladen. Und doch platzt sie mitten hinein in dieses Essen und geht direkt auf Jesus zu. Mutig und zielstrebig.
Was sie vorhat ist ungewöhnlich für eine Frau ihrer Zeit. Noch dazu gegenüber einem Rabbiner, einem Lehrer, wie Jesus es war. Ob Jesus eine Ahnung davon hatte, was sie vorhat?

Sie nimmt das Gefäß, zerbricht es und gießt das kostbare Öl über seinem Kopf aus. Alles.
Ein ganz besonderer Moment mitten in dieser alltäglichen Situation des Essens.
Die Frau salbt Jesus.
Sie macht Jesus sichtbar als „Gesalbten“. Nichts anderes bedeutet „Messias“ (hebräisch) oder „Christus“ (lateinisch).
Sie überträgt die Hoffnung auf einen Messias, auf einen gesalbten König, der heilsam wirken und Frieden bringen wird, wie sie ihrem Volk Israel lebendig ist, auf Jesus.

Jesus versteht sofort, was sie getan hat.
Nicht aber die anderen. Sie ärgern sich über die Verschwendung des kostbaren Öls.
Sie hätten es lieber verkauft und Armen damit geholfen.

Jesus aber nimmt die Frau in Schutz:
„Sie hat getan, was sie konnte und meinen Leib im Voraus gesalbt zu meinem Begräbnis. Wo das Evangelium gepredigt wird in der ganzen Welt, da wird man auch das sagen zu ihrem Gedächtnis, was sie getan hat.“

„Zu ihrem Gedächtnis“.

Wie kann heute unsere Erinnerung aussehen an diese Frau? Ihren Namen kennen wir nicht. Wohl aber ganz aktuell das Gefühl von Sorge und Ängsten, was die Zukunft angeht. So vieles ist ungewiss. Wie lange soll das noch so weitergehen? Wieviel Geduld und Mut ist noch vorhanden?

Diese Frau, sie ahnt, dass Jesus sterben wird. Und setzt doch ihr ganzes Vertrauen in ihn. Sie schaut dem Tod und der Ohnmacht ins Auge und sieht dahinter: Hoffnung. Indem sie ihn salbt macht sie die Kraft lebendiger Hoffnung zeichenhaft deutlich. Bis heute.

Daran können wir uns erinnern. Heute am Beginn der Karwoche und in den Tagen, die kommen. Uns gegenseitig salben mit dem Öl der Hoffnung. Dieser Spur der Zuversicht folgen. Tun, was wir können und in diesen schwierigen Zeiten weiter nach Wegen suchen, die dem Leben dienen.

Zu ihrem Gedächtnis. Im Vertrauen auf Gott.

Ich wünsche Ihnen und Euch einen gesegneten Weg durch die kommende Karwoche – auf Ostern hin.

Ihre/ Eure Pfarrerin Karin Böhmer

Ökumenisches Glockenläuten jeden Abend um 19.30 Uhr

Heute ist Palmsonntag und eine besondere Woche beginnt: die Karwoche. In diesem Jahr läuten wir sie bewusst ein: denn heute Abend um 19.30 Uhr stimmt auch die Glocke der Andreasgemeinde erstmals in das Ökumenische Glockengeläut ein.
Mit dem Klang der Glocken sind wir dazu eingeladen, in dieser Zeit eine Kerze, ein Licht der Hoffnung, anzuzünden, ans Fenster zu stellen und innezuhalten. Jeden Abend. Da, wo wir jeweils gerade sind. Miteinander verbunden im Bitten und Beten für uns, für andere und für die Welt. Ein hörbares und sichtbares Zeichen. Ein Raum von Klang und Licht, in den hinein wir aussprechen, was immer uns bewegt: Dank, Sehnsucht, Zukunftsangst, Erschöpfung, Unbehagen, Freude. Die Kraft des Gebetes verändert die Welt und uns selbst. „Wenn ich dich anrufe, Gott, so hörst du mich, und gibst meiner Seele große Kraft“ (Psalm 138, 3).

Video Grußwort am 29.3.2020

Text der Videobotschaft zum nachlesen:

Ich bin Karin Böhmer. Ich bin Pfarrerin hier in der Andreasgemeinde.

Mein Name ist Gudrun Goy. Ich bin Seelsorgerin für Menschen mit Lernschwierigkeiten.

Wir senden Ihnen und Euch einen Gruß!
Aus dem Kirchsaal von der Andreasgemeinde.

Wir müssen immer noch Abstand halten.
Und es gibt viele neue Regeln.
Damit wir und andere Menschen gesund bleiben.
Wir dürfen z.B. nur noch zu Zweit unterwegs sein.
Vieles ist neu und anders.
Das macht unsicher.
Und manchmal auch ein bisschen Angst.
Mancher fühlt sich einsam.

So ist es auch Josua gegangen.
Einem Mann aus der Bibel.
Er hat eine große Aufgabe.
Er soll die Menschen vom Volk Israel in ein neues Land bringen.
Josua ist unsicher.
Er fürchtet sich.
Er fühlt sich alleine.
Doch da sagt Gott zu Josua:
Ich lasse Dich nicht fallen und ich verlasse Dich nicht.

Das heißt:
Gott verspricht Josua: Ich halte dich. Ich bleibe bei Dir.
Wenn du dich alleine fühlst.
Dann bin ich an deiner Seite.
Wenn du unsicher bist.
Dann gebe ich Dir Kraft.
Ich halte zu dir.
Und wenn du Angst hast,
Dann bin ich da.
Zusammen schaffen wir das.

Und Josua bekommt Mut.
Er hat das Vertrauen: Gott ist da.
Das stärkt Josua.
Er schafft die Aufgabe.
Er führt die Menschen ins neue Land.
Zusammen mit Gott.
So, wie Gott es versprochen hat.

Zusammen mit Gott passiert viel.
Auch jetzt.
Auch in unserer Zeit.
Da helfen Menschen anderen Menschen.

Zum Beispiel in der Nachbarschaft:
Da kaufen die Einen für die Anderen ein. Oder sie holen Medikamente in der Apotheke.

Erzieherinnen und Erzieher schicken Kindern Rätsel und Geschichten. Damit die Zeit vergeht.

Ärzte, Ärztinnen und Pflegekräfte sind für die Kranken da. Mit viel, viel Einsatz.

Betreuer und Betreuerinnen unterstützen die Menschen in Wohneinrichtungen.
Eltern sind zu Hause für ihre Lieben da.
Sie alle teilen das Leben.
Wie es gerade ist.

Menschen halten zusammen aus.
Das ist manchmal anstrengend.
Aber mit Geduld klappt es: in Familien, in Wohneinrichtungen und anderswo.

In all dem sehe ich Kraft.
Kraft, die Gott uns schenkt.
Kraft mit der Gott uns stärkt.
Gegen die Unsicherheit und die Angst.

Und im Vertrauen: Gott bleibt da!
Dieses Vertrauen hat Josua gespürt.
Und wir wünschen dieses Vertrauen uns, Ihnen und Euch:

Gott hält Dich! Gott bleibt bei Dir!

 

Pfarrerin Karin Böhmer
Ev. AndreasgemeindeTel: 06151-63625
E-Mail:

Pfarrerin Gudrun Goy
Seelsorge mit Menschen mit Lernschwierigkeiten im Dekanat Darmstadt/ Fachberatung Inklusion
Tel: 06151-64976 E-Mail:

Sonntagsgruß

Sonntagsgruß zum Sonntag Lätare 22. März 2020

Liebe Gemeinde, liebe Leserinnen und Leser,

Lätare! Freue dich!“,

so heißt der heutige Sonntag, mit dem eine neue Woche beginnt. Eine neue Woche im Ausnahmezustand, die wieder neue Nachrichten und Herausforderungen mit sich bringen wird. Und ich soll mich freuen?

Gleichzeitig spüre ich an mir selbst: Freude tut gut. Gibt Kraft, das Nötige zu tun. Hält die Ängste im Zaum. Schenkt Zuversicht in aller Unsicherheit.

Freue dich!“

Der Name dieses Sonntags geht zurück auf Worte aus dem Jesajabuch. Dort heißt es:

Freut euch mit Jerusalem und jauchzt alle, die ihr sie liebt!
Seid fröhlich mit ihr, alle, die ihr um sie trauert!

Wie eine Mutter tröstet, so will ich euch trösten, und an Jerusalem sollt ihr getröstet sein.
Ihr werdet es sehen und euer Herz wird sich freuen, und eure Knochen sollen sprossen wie junges Gras.“
(Jesaja 66, 10.13.14, Bibel in gerechter Sprache)

Freuet euch und jauchzt!“. Mit dem Sonntag Lätare sind wir in der Mitte der Passionszeit angekommen und dieser Sonntag setzt einen Kontrapunkt. Er wird deshalb auch „Kleine Ostern“ genannt. Mitten in der Passionszeit, mitten in der Zeit, die wir gerade durchleben, hat er einen fröhlichen und tröstlichen Charakter. Seine liturgische Farbe ist Rosa. Ungewöhnlich und einleuchtend.

Die Sonntage in der Passionszeit haben die Farbe Lila. Ostern hat die Farbe Weiß. Mischen wir etwas Weiß in das dunkle Violett wird es rosa. Wie ein kleines Licht, das die größte Finsternis hell macht.

Ja, wir haben Angst.
Ja, es ist eine schwere Zeit und wir wissen nicht, wie lange sie anhält.
Und: Gott ist für uns da und tröstet, wie eine Mutter tröstet.
Das schenkt Kraft, Liebe und Besonnenheit. Jeden neuen Tag.

Das Licht von Ostern leuchtet uns entgegen.
In die Freude darüber lädt uns dieser Sonntag ein.

Ich wünsche Ihnen und Euch allen eine behütete und gesegnete Woche,
im Abstand halten, verbunden bleiben und füreinander da sein.

Ihre/Eure Pfarrerin Karin Böhmer

Wie eine Mutter tröstet

Gebet mit Bezug zu Jesaja 66,13 (Gott sagt: „Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.“) 19. März 2020

Lass dir erzählen, Gott, wie es uns geht.
In diesen Tagen.
Wo alles so anders ist.
So durcheinander.
Wo die Sonne lacht
und wir die Freude vergessen.
Wo die Natur neues Leben hervorbringt
und wir in Ängsten sind.

Tröste uns, wie eine Mutter tröstet.

Lass dir erzählen, Gott, wie es deinen Menschen geht.
Den Alten in den Pflegeheimen,
die wir nicht mehr besuchen dürfen wie sonst.
Und den Kranken,
die meist ohne ihre Lieben in den Krankenhäusern sind.
Allen Menschen, die in ihren Wohnungen bleiben müssen
und die Einsamkeit fürchten.

Tröste sie, wie eine Mutter tröstet.

Lass dir erzählen, Gott, wie es deinen Menschen geht.
Den Kindern, die die Sorge der Erwachsenen spüren.
Den Jugendlichen, für die Ruhe halten so schwer ist.
Den Eltern, die jetzt so viele Lösungen finden müssen.
Allen Menschen, die um ihre Existenz fürchten.

Tröste sie, wie eine Mutter tröstet.

Lass dir erzählen, Gott, wie es deinen Menschen geht.
Den Menschen, die sowieso schon am Ende ihrer Kräfte sind.
In den Flüchtlingslagern in Griechenland und anderswo.
In den griechisch-türkischen Grenzgebieten.
Und lass dir erzählen von den vielen Menschen,
dort und hier,
die helfen und nicht müde werden.

Tröste sie, wie eine Mutter tröstet.

Gott, schütte sanft deinen Trost über uns aus.
Der uns umhüllt.
Und Segen dazu.
Der uns immun macht
gegen die Panik.
Sage zu unserem ängstlichen Herzen:
Beruhige dich.“
Sprich zu unserer verzagten Seele:
Ja, die Gefahr ist da. Aber ich bin bei dir.“

Und noch dazu und allem zum Trotz:
Gib uns die Freude wieder.
An der Sonne.
An der aufbrechenden Natur.
An den Menschen, die wir lieben.
An dir, du Gott des Lebens.
Damit wir mutig durch diese Zeit gehen.

Doris Joachim, Referentin für Gottesdienst im Zentrum Verkündigung der EKHN
www.zentrum-verkuendigung.de
© Zentrum Verkündigung der EKHN

Gemeindezentrum vorläufig geschlossen.

Das Gemeindezentrum der Ev. Andreasgemeinde bleibt wegen des Coronavirus vorläufig geschlossen.

Es finden keine Veranstaltungen und Gottesdienste statt.

Abstand halten und verbunden bleiben

Am Mittwoch um 18 Uhr und am Sonntag um 10 Uhr läuten wir in der Andreasgemeinde die Glocken.

Wir laden dazu ein, in dieser Zeit zu beten. Da, wo wir dann jeweils gerade sind. Im Gebet sind wir dann verbunden.

Wir beten für uns, für andere und für die Welt.

Wir sind für Sie erreichbar!

Pfarrerin Karin Böhmer
Ev. Andreasgemeinde
Tel: 06151-63625
E-Mail:

Pfarrerin Gudrun Goy
Seelsorge mit Menschen mit Lernschwierigkeiten im Dekanat Darmstadt/ Fachberatung Inklusion Propstei Starkenburg
Tel: 06151-64976
E-Mail:

Gemeindepädagoge Andreas Schitt
Tel: 06151-6594770
E-Mail:

Aktuelles auch unter:
Ev. Kirche in Hessen und Nassau: www.ekhn.de

Bleiben Sie behütet.

Grußwort zu Coronazeiten

Text der Videobotschaft zum nachlesen:

Pfarrerin Karin Böhmer und Pfarrerin Gudrun Goy

Wir grüßen Sie und Euch alle aus dem Gemeindezentrum der Andreasgemeinde!
Wir alle müssen jetzt Abstand halten wegen dem Corona-Virus.
Aber wir sind telefonisch erreichbar!
Und wir sind in Gedanken und im Gebet zusammen mit Euch und mit Ihnen und mit Gott.
Gott schenkt uns Kraft, Liebe und Besonnenheit. So steht es in der Bibel.
Besonnen sein bedeutet: Ruhe behalten und alles tun, damit wir und andere gesund bleiben.
Dazu wünschen wir uns allen die Kraft und die Liebe von Gott.
Kraft und Liebe bekommen wir auch, wenn wir zusammen beten.

Am Mittwoch um 18 Uhr
und am Sonntag um 10 Uhr
läuten wir in der Andreasgemeinde die Glocken.
Wir laden dazu ein, in dieser Zeit zu beten. Da, wo wir dann gerade sind.

Im Gebet sind wir dann verbunden.
Wir beten für uns, für andere und für die Welt.
Wir vertrauen: Gott segnet uns und schenkt uns Kraft, Liebe und Besonnenheit.

Bleibt behütet!

Pfarrerin Karin Böhmer
Ev. AndreasgemeindeTel: 06151-63625
E-Mail:

Pfarrerin Gudrun Goy
Seelsorge mit Menschen mit Lernschwierigkeiten im Dekanat Darmstadt/ Fachberatung Inklusion
Tel: 06151-64976 E-Mail:

Aktuelle Entscheidung wegen des Corona-Virus

Der Kirchenvorstand der Andreasgemeinde hat im Umlaufbeschluss festgelegt, dass bis zum 31.03.2020 alle Veranstaltungen der Andreasgemeinde außer den Gottesdiensten und der Andacht am 26.3. ausfallen.

Dies betrifft insbesondere die KÜK und den Teenclub morgen am 14.03.

Über das weitere Vorgehen entscheidet der KV in seiner Sitzung am 26.3. und gibt dies dann bekannt.

Von dieser Entscheidung nicht betroffen ist das Kinderhaus Bessungen, hier entscheidet das Dekanat in Abstimmung mit den entsprechenden staatlichen und städtischen Stellen.

Mit freundlichen Grüßen
Karlheinz Friedrich
Vorsitzender des Kirchenvorstandes der evangelischen Andreasgemeinde Darmstadt