ReferentInnen aus Afrika berichten über die Folgen der bilateralen Handelsabkommen EPAs

EU-Handelspolitik schädigt Wirtschaft in Afrika

Mit der falschen Handelspolitik zerstört die Europäische Union die Lebensgrundlagen tausender Menschen in Afrika. Wirtschafts-Partnerschafts-Abkommen ­ Eonomic Partnership Agreements kurz EPAs nennen die Freihandelsstrateg_innen die Verträge, mit denen sie die Märkte afrikanischer Länder öffnen. Attac organisiert gemeinsam mit Brot für die Welt und dem Forum Umwelt und Entwicklung eine Veranstaltungstournee mit Sprecher_innen aus Ghana und Kamerun, die von ihren Erfahrungen mit der EU-Handelspolitik berichten. Die EPA-Tour macht Station in München, Stuttgart, Mannheim, Darmstadt, Aachen, Bielefeld, Hamburg, Fulda, Leipzig und Berlin, um auf der Auftaktkundgebung der Großdemonstration gegen CETA und TTIP am 10. Oktober in Berlin abzuschließen.

Flyer der Veranstaltung zum Download:

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